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bel esprit berlin
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Poésie jeune

Umierający Wojównik za
Wolność/Der sterbende Freiheitskämpfer © by
Paweł Baldauf, Berlin 2006
Aktuelles Kurzgedicht
So war
Denn nur
Michel Drucker,
Der die beiden Athleten
Wie durch ein Wunder
Überlebte
©by frw 120212
Morgenstück
Schaler Geschmack am Morgen,
nach aprikosenschnapsiger Nacht,
will Paprika verkleben
die Augen des blonden Consuls,
wo Straßenbahn lärmend
den Moskauplatz schaut.
Braunhäutige Barbaren lachend
den Teer anmischen und eine
Schlagermelodie vom Kiosk sich
mit den abstürzenden Schwalben misst,
hinab ins Dunkel, doch silberwändig
die Fahrtreppe Schutzhaut denkt.
So polternd russisch Fahrzeug aus
dem Tunnel donnernd, einladend
die wartenden eilig
Hastenden
zu froher Fahrt durch das Nirgendwo
des Sommertages, der hier
Kühlung gaukelt.
© by frw 060511
Kleine Helden
Brudervolk um Brudervolk
Durchreisten sie, fortschreitend!
Lustige Gesellen, witzig, stets –
So kannten wir sie!
Heute stehen sie in Ketten
Vor dem Tribunale:
Schuldig! – heißt man sie,
die tapfer unseren!
Die Freunde der Menschheit
sprechen: Tod Ihnen!: Urteil.
Doch wir Zornigen rufen:
Atomino & Esmeralda –
Wir bleiben euch treu,
halten sauber euer Grab.
© by frw100411
Volkes Stimme gibt uns Zuversicht:
So Annes Traum dem Tyrannus gegen
webend Wahrheit wird:
Über das Meer die
heiter-zornigen Jünglinge
uns schwängern mit dem Geist des Sieges.
Millionen Windmühlen sind uns Glück,
wie mit des Fahrrades Kraftsporn wir überwinden
den Benzin-Teufel!
Nur noch Pflanzenstengel uns Darm streichelnd -
Im Mensch=sein wir Untat nicht kennend.
Schwärmend Sonne uns wärmt.
So – Erlösung.
© by frw 290311
Ist er genannt:
schon zu des Marschalls Zeiten
steuerte er kühn
die Fahrrinne
der Barke auf der langen Fahrt:
3 Söhne gezeugt, um uns
zu künden von der Zuversicht
des
großen Kontinents:
Von Dorf zu Dorf entlang
emsig Treiben – Glück am Strome:
Waren und Mensch,
mit Zauberspruch und Dreifaltigkeit
zum Ziele!
© by frw 120311
Von Bank zu
Bank
Kantige, stehen sie am Platze,
Im Rücken die Tafeln des Werkes
Des im Norden einst Metzenden.
Das klare Heiß des Sommers
Erfrischung der Flaneure heischend,
Die eilig die Fläche überqueren:
Ahnungslos, da sie den, dem hier
Huldigung geschaffen ist,
Niemals
Im Rechteck des Fernsehgerätes
Als den Stern sahen,
Dem sie fiebernd mit dem Biere in der Hand
Die Krone Germaniens
wünschen.
©by frw 10012011
Die
Ehrenmänner
Die wohlfeil vorgaben, den
Verkehr zu regeln -
Lachten und schlugen sich auf die Schenkel:
Wenig würgte sie die Bitterkeit
Wenn sie Schmähwort
züngelten:
Gegen den Imker im Mond.
Selbst gebrochen, den Holden einerlei,
warteten sie in harzig Stuben
dem Füllhorn, was Bärenblut rinnend.
Getrübt allein, der Stab des Stafflers sog
In herrlicher Pracht dahin…
© by frw 180210
Hörte dem Trompeter
Des Bundesbewahrers
Mit der Sicherheit
Der Flasche Fusel
In der Hand das Signal
Für den Neuen Tag singen:
Müll wehte durch die
Straßen, wenn er nicht klebrig
Dem Fortschritt hinderte.
Nasenschmuck bezeugte
Das Wissen um die Wahrheit
Wie der Rauch der Bitterkeit.
Die Banknoten in den Koffern
Der Bewohner des Meeres
Waren geschmeidig gepackt.
© by frw 120909
März
Verletzungen in Dir
Die dich sprachlos machen
Kälte des langen Winters
Erinnerung an die Zeit in der Heimat
Wut, die Du auslebst
In der Fremde, wo das Nahe
Dir nicht nahe sein kann
Wenn Du Sehnsucht spürst.
© by frw 270309
Die Sehnsucht des albanischen Bärens
Der Fernzug trägt
Den Bären in die Heimat:
Die Bergkroaten waren ihm nicht
Nahe, ihm, den Liebhaber des Tanzes.
Die Kleider der Leute in Gjirokastra
Waren die seinen: der Klang
Der Geige ward’ Symphonie
In der Umarmung mit dem Gebell der Hunde.
Er träumt von der Tomate,
dem Geschmack ihrer Frucht:
feurig wie die Sonne,
erfrischend wie das adriatische Meer.
Seinen Begleiter mißte er,
der Mensch, der ihn vor Ort anleitete,
anderen Freude zu bringen
im kargen Tale.
So träumt er vom gelb-schwarzen Insekt:
Honig sammelnder Aktivistin der Arbeit;
Im Abendrot gen Italien,
doch das ist ihm nicht Ziel!
© by frw 220508
Die Tänze der Bären
erfrischten uns am Morgen,
wie Ziegenkäs’ auf der Zunge,
uns die freundliche Bäuerin bot.
So suchten wir ihn,
den Sztajn der Weisheit,
dort im Süden.
Heitere Völkerscharen
grüßten uns, die Sänger
des Nordens im bunten
Reiche Balkaniens:
Junge Maiden wirbelten
flott im Tanze uns umher,
Wohligkeit erzauberte uns,
Ahnung der Findung!
Wölfe leckten unsre
Wunden rein, wenn zuviel
wir schritten im Gebirg’,
die Zeit nicht messend, ach!
In den Schenken
Stärkte uns der Thee
Der Täler, den man uns
zum Labsal anbot.
Mit den bärtigen Männern,
Arm im Arme, tanzend,
wir schweigend verstanden,
den Stolz der Heimat.
Vom Felsen dann
das Blaue ahnend!
Zum Meere! Zum Meere!
Zum Sztajne!
Die Tränen der Wahrheit
Wiesen uns den Weg!
Sitzend schauten wir uns!
Das Meer umspülte wellig.
So fanden wir ihn,
den Sztajn der Weisheit,
dort, am adriatischen Meer.
©by frw 180208
möglichkeit
wir werden sehen, ob wir schlittschuh laufen am meere
oder am samowar uns wärmen
wenn uns inspiration dieses eingibt,
oder in der badehose, modern,
ins meere stürzen, die leipziger kappe
in ehre auf dem schopfe, jünglinge,
doch mit narben, so
vielleicht bekommen
am kreisel,
wo die frage uns nahte:
wer bist du,
fremder jüngling, hier am meere,
wo muscheln und quallen
doch dann wir lachend
rennend, wie der blonde jüngling
nach sundevit!
rennend auf dem dem
sperrigen sande,
dem ziele entgegen, wenn auch
stürzend, wissend,
die terrasse ist nahe, fast
uns, die wir unterschiedlicher denn je,
nur seyen konnten
nichts uns einte, als
das seyn im meere,
delphinend, jauchzend,
wobei auch die dialektik baden ging.
© by frw 151207
La Bonne Âme de Padoue
Dem Gelehrten erschien
Im Rohre die Ferne nahe.
Begeistert notierte er die
Neue Wahrheit mit einer Kreide.
Die schwarzen Stiefel,
Celebrierten, wie es Brauch ward,
das Fest der Goldmondin,
mit Tränen in den Augen.
Die Kardinäle des Großen Glaubens
Waren erschrocken:
Wenn seine Wahrheit
Den Glauben entzauberte!
Er träumte von einer großen Flut
An der Levante.
Auf dem Stein der Weisen sitzend,
erschien ihm der Dritte Jupiter.
Vom Himmel her reiste
Auf dem Feuerrade ihm zu:
Der verborgene Maurice,
ihn dankbar zu küssen.
© by frw 290107
Meine Ansicht der Dinge
Braucht nicht die Deine,
wo Du eilst, eile ich nicht,
wo mir der Stern leuchtet,
glimmt Dir ein Mondenschein:
wollüstige Reibungen
umarmen die Feuchte des Atems,
der mir Kraft gibt, dem
Alp des Scheins zu trotzen.
Rauch über den Dächern,
kannten wir in der Zeit des
blöden Zorns, des Narrentums,
der ersten Prüfungen.
Nach dem Schlage,
die Leere nicht füllend die Weisen,
hindoch aber ich,
der Einzige.
Löwe, bäumend krallend,
der dem Zirkus entwandt sich,
schier unbekannt der Manege!
Trotzend, denn wollend.
Fade Kompromisse
Nicht brauchen das Schild
Einer schieren Hüsung!
Freund bin ich mir selbst!
Genesend im Ich,
im Seyn des der da im Spiegel,
schreitend, atmend, spürend, sich –
aber auch Dich umarmend dann
wenn Glückstrom mich treibt,
Feuchte ich will und gebe, als
empfange dann, wenn
der Impuls mich dazu neigt.
© by frw 201107
Am Rubikon
Die Schale Hirse,
die ihn stärkte
und das Lachen
der Kinder
in den Höfen Teherans,
Der Handschlag
mit dem Rebbe:
Sehnsucht nach
der Wahrheit
Die Lehre
des grünen Tee
zum Empfang
am Hofe des
Friedenskaisers.
© by frw 151206
Wenn Dich
Meine Stimme nicht mehr
Erreicht, unausweichlich
Wird er Dir erzählen,
dann
© by frw 131006
Dokąd
idziesz w
deszczu
jeśli nie rozumiałaś
w tym momencie
boli
Boli, czuliśmy się
ale boli, to życie nasze.
Jak szukamy szczęście,
na perkusję będzie grał:
Prezydenta kraju,
co tylko chce najlepszego
od ciebie,
Prawda, to wszystko,
co masz:
twoja młodość, twoja siła:
Tak, stary,
to demokracja, jak dostajesz
list z terminem;
Nie
ojczyżna czeka na Ciebie,
kula cudzów,
a hołd jak wrócisz
w deszcu Polski.
© by frw 130806
Lob des Kybernetikers
Auswahl aus dem Buch
Novemberkind
Blut in mir fühlend.
Was die ausgerissen Zähne
Mir schenkten:
Stabile Halunken, gaukelnd.
Doch 5 Jahr Schmerz ward Prüfung lang.
Ignorantne Dentysten,
schwach.
Euch verdamme ich hier,
und nenne den jungen, kühnen,
wie den Vollstrecker:
Dr. Jacobs & Dr. Esser!
Der Junge forschend:
Ahnend, tastend – und
Dann findend das Übel!
Der Haudegen,
schauriger Gesell’!
Doch, wissend, Du, Titan!
In des Kiefernhöhle kennst Du Dich aus,
Nicht Mitleid ist dein Kalkül:
Scharf spähst Du dem Übel:
Hart anpeilend und
handelnd!
Vollstrecker, Henker
Künden Dir vielleicht einfach
Struktuiert Leut’!
Nein!
Wohltäter bist Du da,
wo des Kollegen Neid Dir treu!
Ja!
Auch wenn der Urschmerz
Dem Patienten nahe,
Kurz machst Du die Qual!
Lorbeer euch,
Tapfere Gesellen,
Erlöser zu seyn,
in Eurem Tagewerk!
Den deutschen Friedensfahrern gewidmet
Er kreißt ins Stadion:
Die Massen reißt es hoch.
Doch welch Mühe
Steckt in den bleiernen Schenkeln?
Am Start er, Kämpfer.
Beifall, Schluchten von Freunden:
Antrieb.
Straßen.
Städte.
Landschaften.
Steigungen.
Abfahrten.
Nur das Ziel!
Der Konkurrent: Achtung!
Der Kamerad fährt vor,
Du ruhst.
Jetzt : Angriff!
Noch 2 Kilometer!
Im Feld ist es ruhig.
Der Gelbe und seine Mannen
Haben nichts vor.
Dann:
Ausreiß!
Verfolger!
Alarm!
Du quälst die Pedalen, Dich!
Allein. 800 Meter.
Gedanken: jetzt nicht.
Kampf! Kampf! Kampf!
Sieg!!!
Mein Europa
Sind die spielenden Delphine
Auf dem Meere vor Opatija beim Frühstück.
Ist die Spelunke in Kattowitz
Mit pendelnder Glühbirne und nur Wodka im Angebot.
Ist der Blick auf Hyerès
Eis schleckend von Le Levandou aus.
Sind die Müllkippen und die Hundewelt,
um Balkaniens Städte.
La douleur primale
Der Riß
Aus der Wärme
Und Geborgenheit
Die Angst vor der Rutsche
Die Qualle an der Ostsee
Während die Kleine nur Steine
Tauschen wollte
Sandmännchen,
schauriger Geselle
und Botschafter sogleich:
Traumsand in uns streuend,
beständig wirkend
Dunkle Mächte
Trennten uns:
Ma mère, ma république,
Und Vater,
Kybernetisch Gigant
Jean Jacques Cale
Begleiter, beständiger.
Freund!
Im Hintergrund bärenblutend
Der Osten Berlins
Fischertaschenbücher
Trotzki, Freud, Anton Janov
Reisebegleiter
Auf schnurrenden Cassetten:
Hungarien, Austerlitzsch,
Auch die Sonne der Cote d’Azur
Hörte Dich
Wie Freundeskreis in
Prignitzsch’ Dorf
Bevor Propellers Terror
Rauschte
Jean Jaques,
Freund!
Begleiter unsres Lebens
In Nächten wie in Tagen.
Die Gäste sind gegangen
Ich stehe draußen auf der Fläche
Ein frischer Wind weht von hinten
1:04, SBB, die Erste schallt von mir
Ins Tal über das matthelle Becken
Ilu jeszcze
Die Lichter von Villefranche blinken
Wie auch noch Lampione auf den Yachten
Meine Kleine streckt schon den Hintern
Aus der Satindecke
Noch halte ich den Absolut im schlanken Glase
Und erinnere mich der Zeiten
Als in engen Zimmern
Wir die Jugend zelebrierten
Ahnungslose Idioten
Wo die Freunde noch nicht zum Arschloch
Windschnittig die Zeit nehmend
Geworden waren
Sich selbst verratend
Im Getöse ihrer Hilflosigkeit
Und im Anbeten eines Hauptstromes
Der sie dann einstens mitreißen wird
In den Abgrund der das Nichts heißt
Und nur bittere Tränen kennt
© by frw 010405
Für Bruno S.
neulich träumte mir
vom kaukasus
ich möchte mal sagen
daß
mit der eva
war ja alles so extra gemacht
und amerika
habe ich mir ja auch ganz anders gedacht
denn heute
machen die ja alles so gegen den kopf
früher
war das ja anders
aber heute
machen die ja alles so gegen den kopf
Blume, duftend:
Dargetan Dir,
Ewig blühend.
Trunken voller
Schönheit:
Auf
Ewiges Staunen
Erpicht.
Oh, Du!
Wie viele
Kreuze
bei 6 aus 49
&
an dieser Straße
noch bis zum Hauptgewinn?
Ich
Güternd mich Dir
Doch, funkel
Mir Nachbarend: DU!
Gemeinsam stemmend, Kraft
Die da liegt, nicht gemetzt
Am Boden
Wenn
Kreuzend Hirndend Wirbel
Entfacht sinn-end
(wider der Idioten Übermut)
LÜRIK.
Du & Ich,
Frank-Rainer und August.
er ging immer dahin
wie verstand ich seine letzte botschaft
im stiefel den hundertmarkschein
und die frau die ihn behütete
lachten wir im sonnenschein des roten sterns
flog da mit uns ein mann um die erde
wir beobachteten ihn unsern flieger
im zoo die tiere hinter gittern
fremde länder hinter sich
paddelnd über den see
schauend die schneekugel schmeckend
wo ist unsere heimat
die scheibe auf teller hoffnung
alles sagend und uns behütend vor
der einsamkeit
der bummelzug schleicht märkisch dahin
schnee auf den feldern und in der stadt
vielleicht ein vogel seyn auf dem weg
wo sind unsre idole geblieben
liebe flasche pálinka
hyänen hängend an unsren lippen
aber töten wir uns dann selber
allmählich für welchen gott
Es gibt Fahrstühle.
Es gibt einige Fahrstühle.
Es gibt einige Fahrstühle, die hoch fahren.
Es gibt einen, der über’s Ziel hinauseiffelt.
: man nennt ihn: den Eiffel=Thürmer...

Paris/Paryż 1282
En Hongrie
Nyomokban
1977
Le voyage dans le sud
La gare orientale à Berlin était le lieu
magique : Il sentait l'hall de géant, seulement sous le pont à la poste Pisse.
L'hall aussi immensément cependant plus une boîte.
De première qualité Mitropa : là plaisait
mieux chaque alimentation scolaire.
Mais je voulais loin. En Hongrie. Pour
Ostler, c'était comme Italia, Firenze.
Et des années plus tard, je remarquais, c'est
aussi semblable.
S'il devient 5 heures et tu roules lentement
à Pressbourg,
il est ce! Justement encore des montagnes de
même que justement partout,
non en haut, non profondément.
A droite encore les clôtures de fil
d'aiguillon à l'Autriche avec les tours, comme chez Dr. Schiwago,
en bois, non, comme dans la R.D.A. Alors le
niveau, tout est étendu, tout à fait étendu.
L'air le quai courbé siffle au sud, tout à
fait bleu clair le matin, alors.
Budapest
La première fois à la gare orientale était
tout à fait étrangère : un autre pays.
En Hongrie, tout est autre.
1978
Komló
Souvenir indistinct : gris, froidement :
Komló. Octobre 1978. Quel diable m'était monté aller là-bas qui sait.
L'hôtel de Béke Sziget, ainsi on signifie
aujourd'hui, comme je trouvais au secteur. A l'époque, peut-être, aussi.
Tout sentait Kohl dans le lieu. Des années
plus tard, je voyais avec le prince au forum dans Delphi, bien, en 1988:
Kárhozat/damnation de Bela Tarr : Mon cher
cygne, c'était l'art :
Seulement des ascenseurs de charbons sur la
surface vont plusieurs minutes, naturellement noir et blanc:
en plus le bruit croassant. Alors quelque
point de vue heures demi dans un bouge, seulement Siff.
Alors la bagarre ne. Je crois, le prince
s'endormait. Nous étions les derniers au cinéma : est och watt.
Et ainsi il semblait aussi dans Komló.
A mon hôtel, je mangeais et pensais, ici,
peut-être, on peut arracher que.
Mais quand je mangeais mon Pörkelt et voyais
les formes et la jeune fille, je savais, non, fais être bon ma.
Etait so’n l'hôtel de Stalin, le „Restaurant“
serait aussi tombé Kaurismäki.
Je ne le connaissais pas encore à l'époque. Mais
j'avais une barbe et étais jeune pendant 20 ans.
Donc je fumais Symphonia et buvais Badacsonyi
Kéknyelű.
Une nouvelle bouteille, je prenais sur la
pièce et pensais : ainsi il doit être en Sibérie.
En bas cela faisait du bruit. Plutôt partout.
Est-ce que je surmontais cela?
Pourtant, bien, n'importe quand, je
m'endormais. Le lendemain, j'avalais mon petit déjeuner et m'enfuyais.
Ainsi entre Mons, le nid se trouvait, au bout
du monde. Mais conduisaient la pénitence. J'enlevais quelqu'un, seulement.
Dombóvár
N'importe quand j'atterrissais dans Dombóvár
à la gare. Je voulais plus loin, bien, à Balaton?
Avec scepticisme j'observais le bâtiment.
Étterem? Ici, je pensais, cela ne devient rien bien. Sur le quai les fait de
suspecter usuels.
J'allais purement, regardent. Tout beaucoup
soigné, les couvertures de table à carreaux rouges blanches.
J'ouvrais la carte : hongrois et allemand. Le monde de la cuisine
hongroise à des prix de R.D.A.
Je me mettais et attendais. Un garçon
extraordinairement attentif apparaissait et attendait mes souhaits.
De façon charmante il me recommandait de
hautes lumières de sa cuisine: Hortobagyi palacsinta et Puszta Pörkölt.
En plus Badacsonyi Kéknyelü comme
l'accompagnement. Il était le ciel sur des terres! Je jouissais seulement.
A
l'expresso grand Barack Pálinka et Szimfónia – plus de plaisir n'est pas
nécessaire, heureusement!
1979
Simplement se trouvent et jouissent de la
liberté et la joie,
comment le prochain lieu doit s'appeler, bien
: Hodmezövarsahely ?
En juillet 1979 au Danube, disais-je à R., en
face d'Interconti,
comme citoyen de R.D.A., je n'irai jamais en
Hongrie :
Ici je suis non seulement personne 2ème
classe,
ici
je suis quelque cul: les Polonais peuvent acheter
tout au moins dans la R.D.A. des épices,
alors en Yougoslavie vendent autour d'alors
son congé financer. Nous avons seulement la
merde déclaration en douane.
Le Rémy Martin Bar dans Váci út. : un lieu
magique.
Remy pour 10 est. Mais l'intérieur, très avec
chic, très 70ème : on s'assoit en face à soi-même,
a
cependant par Auschnitte ronds des échappées : si jaune, orange, brun ?
Il n'y a rien loin ouvertement le plus beau,
dans la voiture en assoyant,
le
disque de quai Éjszakai országút d'Omega
en entendant, les fenêtres pour décrire des
cercles avec Balaton,
Helikon dans la bouche qui était humidifiée
plus tôt
Die Überwindung des Schmerzes
Prosa
I.
Saint-Tropez
Robert saß draußen am Tisch. Er trug weiße Hosen aus bequemen
Material, wie auch ein weißes Hemd. Die Brusthaare kräuselten
sich. Eine Kette darauf, silbern, zeigt die Bourbonenlilie.
Vor ihm lagen eine Schachtel Gauloises ohne Filter und die
Postkarte von István aus Budapest. Er griff zum Glas
Mâcon-Villages,
daß ihm Françoise, die Kellnerin, brachte. Noch las er im Figaro,
als Sylvie und Veronique ihn fragten, ob sie sich zu ihm setzen
könnten.
Kurz nach ihnen schauend, nickte er. Er blickte zu den Booten.
Der Geruch der toten Fische wehte herüber. Giscard hatte keinen
Erfolg
in Afrika. So wie ihm der Senegal Sorgen machte, hatte Robert
Probleme
in Le Levandou. Sein Partner, Jean Moulier, kümmerte sich nicht
um das Projekt mit den Apartments neben der Altstadt.
Er schaute den Mädchen zu, die kichernd was bestellt hatten.
Veronique war groß, sehr schlank, trug lange dunkelblonde Haare
bis zur Mitte des Rücken, hatte eine weiße Bluse an, durch die
ihre Brust durchschimmerte, dazu shorts en jeans in blau.
Was wollte István von ihm? „Erwarte Dich im Gresham
am 12. August, wie immer. Dein I.“

Der Sztajn der Weisheit deutsch, mp3
Kamień
mądrości
polski, mp3

Az olympiai szellem, 20,8 x 27,5 cm; 48 S.;
2007

Dimanche, 20,3 x 27,0 cm; 48 S.; 2007
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